Merken Es war ein heißer Juliabend, und der Grill stand bereit. Ich hatte zwei wunderschöne Rib-Eye-Steaks mit Knochen besorgt, dick marmoriert und voller Versprechen. Der Rauch stieg auf, die Nachbarn schauten neugierig über den Zaun, und ich wusste: Heute wird gegrillt, wie es sich gehört. Manchmal braucht es nicht viel mehr als gutes Fleisch, hohe Hitze und ein bisschen Mut.
Ich erinnere mich an den Moment, als ich das erste Steak vom Grill hob und die Kruste golden glänzte. Meine Schwester stand neben mir, skeptisch, weil ich noch nie Steaks dieser Größe gegrillt hatte. Dann kam der Biss, und sie sagte nur: Das ist perfekt. Seitdem ist dieses Rezept mein Ass im Ärmel, wenn Besuch kommt und ich beeindrucken will, ohne stundenlang in der Küche zu stehen.
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Zutaten
- 2 Rib-Eye-Steaks mit Knochen (je ca. 450 g, etwa 4 cm dick): Der Knochen gibt Geschmack ab und hilft, die Hitze gleichmäßig zu verteilen, also niemals weglassen.
- 2 EL Olivenöl: Verhindert, dass das Fleisch am Grillrost klebt, und fördert die Krustenbildung.
- 2 TL grobes Meersalz: Salz zieht Feuchtigkeit an die Oberfläche und sorgt für eine knusprige, aromatische Kruste.
- 1 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer: Frisch gemahlen macht den Unterschied, glaub mir.
- 2 Zweige frischer Rosmarin: Direkt auf dem Steak mitgegrillt entfaltet er sein volles Aroma.
- 2 Knoblauchzehen, zerdrückt: Der zerdrückte Knoblauch gibt beim Grillen sein Aroma frei, ohne zu verbrennen.
- 450 g kleine Kartoffeln, halbiert: Buttrig, zart und die perfekte Beilage zu saftigem Fleisch.
- 2 EL ungesalzene Butter: Macht die Kartoffeln herrlich cremig und rund im Geschmack.
- 1 EL frische Petersilie, gehackt: Frische und Farbe auf dem Teller, simpel aber wirkungsvoll.
- 450 g grüner Spargel, holzige Enden entfernt: Grillen macht ihn rauchig und süß zugleich.
- 1 EL Olivenöl (für Spargel): Verhindert das Anhaften und fördert die Röstaromen.
- 1/2 TL grobes Meersalz (für Spargel): Nur so viel, dass der Eigengeschmack zur Geltung kommt.
- 1/4 TL schwarzer Pfeffer (für Spargel): Ein Hauch Schärfe, der den Spargel perfekt ergänzt.
- 1 Zitrone, in Spalten geschnitten: Ein Spritzer Säure hebt alle Aromen und macht das Ganze leichter.
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Zubereitung
- Steaks vorbereiten:
- Nimm die Steaks 30 Minuten vor dem Grillen aus dem Kühlschrank und tupfe sie trocken. Reibe sie rundherum mit Olivenöl ein und würze großzügig mit Salz und Pfeffer.
- Grill vorheizen:
- Heize den Grill auf hohe Hitze vor, etwa 230 bis 260 Grad Celsius. Die Hitze muss hoch genug sein, damit sich sofort eine Kruste bildet.
- Steaks grillen:
- Lege die Steaks auf den Rost, platziere Rosmarinzweige und zerdrückten Knoblauch darauf. Grille sie 4 bis 5 Minuten pro Seite für medium rare, dann nimm sie herunter und lasse sie 8 Minuten ruhen, locker mit Folie abgedeckt.
- Kartoffeln kochen:
- Gib die halbierten Kartoffeln in einen Topf mit gesalzenem Wasser, bringe sie zum Kochen und koche sie 10 bis 12 Minuten, bis sie weich sind. Abgießen, mit Butter und Petersilie schwenken.
- Spargel grillen:
- Wende den Spargel in Olivenöl, Salz und Pfeffer und lege ihn in den letzten 5 Minuten neben die Steaks auf den Grill. Einmal wenden, bis er zart und leicht verkohlt ist.
- Anrichten:
- Serviere die Steaks zusammen mit gegrilltem Spargel, Butterkartoffeln und Zitronenspalten auf einer großen Platte. Jetzt nur noch genießen.
Merken An einem Abend im August saßen wir draußen, die Kerzen flackerten, und die Steaks lagen dampfend auf dem Tisch. Niemand sagte viel, alle kauten andächtig, und ich wusste: Das hier ist mehr als Essen. Es ist der Moment, in dem gutes Fleisch, einfache Beilagen und ein bisschen Rauch zu einer Erinnerung werden, die bleibt.
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So gelingt die perfekte Kruste
Der Trick liegt darin, das Fleisch wirklich trocken zu tupfen und den Grill richtig heiß werden zu lassen. Feuchtigkeit auf der Oberfläche verhindert die Karamellisierung, und ohne hohe Hitze wird das Steak grau statt gebräunt. Ich lasse den Grill immer mindestens 10 Minuten vorheizen, bis ich meine Hand nur noch eine Sekunde über dem Rost halten kann. Dann weiß ich: Jetzt ist es Zeit.
Beilagen clever timen
Während die Steaks ruhen, hast du genug Zeit, um die Kartoffeln abzugießen und den Spargel fertig zu grillen. Ich stelle mir immer einen Timer, damit nichts überkocht oder verbrennt, während ich mich um das Fleisch kümmere. So kommt alles heiß auf den Tisch, ohne dass ich in Hektik gerate. Planung ist bei diesem Rezept die halbe Miete.
Variationen und kleine Kniffe
Wenn du keinen Spargel magst oder er gerade nicht Saison hat, funktionieren grüne Bohnen oder Broccolini genauso gut. Ich habe auch schon Kirschtomaten auf Spieße gesteckt und mitgegrillt, das gibt eine schöne Süße. Ein kräftiger Rotwein wie Cabernet Sauvignon oder Malbec passt perfekt dazu und rundet das Ganze ab.
- Probiere Knoblauchbutter auf den Steaks nach dem Ruhen für extra Decadence.
- Ein Schuss Balsamico auf den Spargel kurz vor dem Servieren hebt die Aromen.
- Vergiss nicht, die Zitronenspalten anzubieten, sie machen den Unterschied.
Merken Dieses Rib Eye ist für mich der Inbegriff von Sommer, Einfachheit und gutem Geschmack. Ich hoffe, es wird auch bei dir zum Lieblingsrezept, wenn du etwas Besonderes auf den Grill legen willst.
Antworten auf Rezeptfragen
- → Wie erreiche ich die perfekte Garstufe beim Rib Eye?
Grillen Sie das Steak bei hoher Hitze 4-5 Minuten pro Seite für medium-rare. Verwenden Sie ein Fleischthermometer: 52-55°C für medium-rare, 57-60°C für medium. Lassen Sie das Fleisch anschließend 8 Minuten ruhen.
- → Warum muss das Steak vor dem Servieren ruhen?
Die Ruhephase ermöglicht es den Fleischsäften, sich gleichmäßig zu verteilen. Dadurch bleibt das Steak beim Anschneiden saftig und zart. Decken Sie es locker mit Alufolie ab, damit es warm bleibt.
- → Kann ich das Rib Eye auch in der Pfanne zubereiten?
Ja, verwenden Sie eine schwere Grillpfanne oder gusseiserne Pfanne bei hoher Hitze. Die Garzeiten bleiben gleich. Achten Sie auf gute Belüftung, da es stark rauchen kann.
- → Welche Beilagen passen alternativ zu diesem Gericht?
Statt Spargel eignen sich grüne Bohnen, Broccolini oder gegrillte Zucchini. Als Kartoffelalternative passen Süßkartoffeln, Kartoffelgratin oder ein frischer Salat mit Balsamico-Dressing.
- → Wie bewahre ich Reste richtig auf?
Lagern Sie übrig gebliebenes Steak in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank für bis zu 3 Tage. Erwärmen Sie es sanft in der Pfanne oder im Ofen bei niedriger Temperatur, um ein Austrocknen zu vermeiden.
- → Welcher Wein passt am besten zu diesem Gericht?
Ein kräftiger Cabernet Sauvignon oder Malbec harmoniert perfekt mit dem intensiven Fleischgeschmack. Alternativ eignen sich auch ein Syrah oder ein gereifter Tempranillo.