Merken Meine Kollegin brachte eines Tages selbstgemachte Onigiri zum Mittagessen mit und ich war sofort fasziniert von dieser eleganten, einfachen Idee – würziger Thunfisch, umhüllt von fluffigem Reis und knusprigem Nori. Als ich fragte, wie man sie macht, lachte sie und sagte, es sei das Einfachste der Welt, wenn man erst einmal die richtige Technik mit den Händen verstanden hat. Jetzt mache ich diese Reisbällchen regelmäßig, und sie sind mein Go-to für unterwegs oder wenn ich schnell etwas Nahrhaftes brauche, das nicht langweilig schmeckt.
Ich erinnere mich, wie ich einmal vergessen habe, den Reis nach dem Kochen abkühlen zu lassen, und versuchte, die heißen Körner zu formen – meine Hände waren überall klebrig und der Reis wollte sich einfach nicht in eine schöne dreieckige Form pressen. Seitdem warte ich geduldig, bis alles Raumtemperatur erreicht hat, und das macht den ganzen Unterschied zwischen beschädigten Onigiri und perfekt geformten.
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Zutaten
- Japanischer Kurzkornreis (2 Tassen): Das Herz des Gerichts – sein klebriges, samtiges Mundgefühl ist das, was den Onigiri zusammenhält.
- Wasser (2 1/4 Tassen): Das richtige Verhältnis ist entscheidend; zu viel ergibt Matsch, zu wenig trockene Körner.
- Reisessig (1 Esslöffel): Er verleiht dem Reis eine subtile Säure und hilft ihm, die Körner voneinander zu trennen.
- Zucker (1 Teelöffel): Balanciert die Säure aus und rundet den Geschmack ab.
- Salz (1/2 Teelöffel): Würzt den Reis sanft und verhindert, dass er flach schmeckt.
- Thunfisch in Dosen (140 g), abgetropft: Gib dem Thunfisch Zeit zum Abtropfen, sonst wird deine Mischung zu feucht und tropft überall herum.
- Mayonnaise, vorzugsweise Kewpie (2 Esslöffel): Kewpie ist cremiger und würziger als normale Mayo und macht den Unterschied.
- Sriracha oder scharfe Soße (1 Teelöffel): Dies ist wo die Wärme und der Charakter herkommen; koste während du mixt und passe es an.
- Sojasoße (1 Teelöffel): Sie fügt Umami und Tiefe zur Füllung hinzu.
- Sesamöl (1 Teelöffel): Sein nussiger Geschmack ist subtil aber wirkungsvoll.
- Frühlingszwiebel, fein gehackt (1): Für etwas Frische und eine leichte knackige Textur.
- Nori, Blätter (3), halbiert: Das matte, salzig-meerige Wrapping hält alles zusammen und schützt deine Hände vor Klebrigkeit.
- Salz zum Formen: Ein leichter Hauch auf deinen feuchten Händen verhindert, dass der Reis überall klebt.
- Geröstete Sesamkörner (optional): Sie fügen Knirschen und visuellen Glanz hinzu.
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Anleitung
- Reis spülen und kochen:
- Spüle den Reis unter kaltem Wasser ab, bis das Wasser klar wird – das entfernt überschüssige Stärke und verhindert, dass der fertige Reis klebrig wird. Stelle ihn mit 2 1/4 Tassen Wasser in einen Reiskocher oder Topf und koche ihn nach Anleitung, dann lass ihn 10 Minuten ruhen.
- Den Reis würzen:
- Während der Reis noch warm ist, falte sanft die Mischung aus Reisessig, Zucker und Salz unter – stelle dir vor, du schaust einen Mixer von oben, nicht von unten. Lass ihn dann auf Raumtemperatur abkühlen, was etwa 15 Minuten dauert.
- Die würzige Thunfisch-Mischung zusammenstellen:
- Kombiniere abgetropften Thunfisch, Kewpie-Mayonnaise, Sriracha, Sojasoße, Sesamöl und grüne Zwiebeln in einer Schüssel. Rühre alles zusammen und koste ab – wenn du es schärfer magst, füge mehr Sriracha hinzu.
- Vorbereitung zur Formung:
- Stelle eine kleine Schüssel mit Wasser und eine andere mit Salz neben dir hin. Diese nassen, leicht gesalzenen Hände sind dein bester Freund beim Formen.
- Die Onigiri formen:
- Nimm etwa 1/2 Tasse Reis in deine nasse, gesalzene Hand und flache ihn sanft ab. Gib 1-2 Teelöffel der Thunfisch-Füllung in die Mitte und falte den Reis vorsichtig darum, bis es ein schöner Dreieck ist.
- Nori wrappen:
- Wickle einen Streifen Nori um die untere Hälfte jedes Onigiri – das gibt dir etwas zu halten und sieht schön aus. Streue Sesamkörner darüber, falls du magst.
- Sofort servieren oder lagern:
- Iss sie frisch oder wickle sie fest in Plastikfolie für später – sie bleiben den ganzen Tag köstlich.
Merken Es gibt einen Moment, wenn du zum ersten Mal sehen kannst, wie die perfekte dreieckige Form in deinen Händen Gestalt annimmt und du dich selbst fragst, warum du das nicht schon früher gemacht hast. Diese Onigiri sind nicht nur Essen – sie sind kleine Pakete von Aufmerksamkeit, die du dir selbst machst oder jemandem schenkst, dem du zeigen möchtest, dass du dich um ihn kümmerst.
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Wann man diese macht
Ich mache diese am liebsten am Sonntagnachmittag, wenn ich Zeit zum Entspannen habe und ein paar Rationen für die kommende Woche vorbereite. Das Ritual des Formens wird meditativ – deine Hände im Wasser, der kühle Reis, die Konzentration auf die perfekte Form. Es ist Koch-Therapie, an deren Ende etwas Köstliches herauskommt.
Geschmack-Anpassungen
Die schöne Sache an dieser Thunfisch-Mischung ist, dass sie wirklich nach deinem Geschmack biegsam ist. Manche Tage vermisse ich das Sriracha fast völlig, besonders wenn ich das Nori-Umami möchte, um durchzuscheinen – an anderen Tagen möchte ich es würzig genug, um mein Gesicht zum Leuchten zu bringen.
Lagerung und Genuss
Diese halten sich bei Raumtemperatur etwa vier bis fünf Stunden und noch länger, wenn du sie kühl hältst. Der Reis wird nie wirklich hart, aber die Nori wird nach ein paar Stunden ein bisschen weniger knusprig, was eigentlich völlig in Ordnung ist, wenn du es magst, weich und zäh.
- Wickle sie in Plastikfolie ein, um sie frisch zu halten und sie sind völlig tragbar für Schulen, Büros oder Picknicke.
- Wenn du große Mengen machst, lagere sie getrennt von anderen Lebensmitteln, da Reisessig-Düfte abfärben können.
- Iss sie nie direkt aus dem Kühlschrank – lass sie fünf Minuten sitzen und schmecke den Unterschied.
Merken Diese Onigiri sind der Beweis dafür, dass einfach nicht langweilig bedeutet – ein paar Grundzutaten und ein wenig Liebe machen etwas, das du immer wieder essen möchtest. Mach sie einmal und du wirst verstehen, warum sie ein ständiger Favorit sind.
Antworten auf Rezeptfragen
- → Wie ergibt sich die beste Reiskonsistenz für Onigiri?
Der japanische Rundkornreis sollte gut gewaschen und nach dem Kochen etwa 10 Minuten ruhen, damit er klebrig und formbar wird. Das Vermengen mit Reisessig sorgt für den typischen Geschmack.
- → Kann ich statt Sriracha auch andere Gewürze verwenden?
Ja, alternativ eignen sich verschiedene scharfe Soßen oder Chili-Pasten, um die gewünschte Würze anzupassen.
- → Wie forme ich die Onigiri am besten dreieckig?
Die Hände mit Wasser befeuchten und leicht salzen, dann den Reis mit der Füllung vorsichtig in der Hand zu einem festen Dreieck pressen.
- → Ist es notwendig, nori um die Onigiri zu wickeln?
Nori verleiht Geschmack und hilft beim Halten der Form, kann aber nach Belieben auch weggelassen werden.
- → Wie bewahre ich die Onigiri am besten auf?
Am besten frisch servieren oder luftdicht in Frischhaltefolie verpackt im Kühlschrank aufbewahren, um Frische zu erhalten.